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Heute sind wir mal die Tierpfleger

Die "jungen" Tierpfleger füttern gemeinsam die Kormorane, Fischotter, Rotwild, Bären, Waschbären, Wildschweine, Schafe und Ziegen. Anschließend arbeiten wir im Stall von Lamas, Eseln, Alpakas und Ponys.

Es ist uns wichtig, dass die Kinder Tiere kennen lernen, was diese fressen und welchen Lebensraum sie brauchen. Während der Fütterung erzählen wir Interessantes über die Tiere, z.B. wie tief kann ein Kormoran tauchen oder wie schnell rennt ein Bär? Oder auch, warum heißt der Waschbär überhaupt Waschbär?

  • beinhaltet ein Vesper!
  • Beginn 8.45 bis 9.00 Uhr, später nicht möglich!

 

Vom Wolf zum Hund

Wir vergleichen Wolf und Hund bezüglich Laute, Größe, Beinstellung, Körpersprache, Verhalten, Ohren, Kopfform, ...

 

Was muss ein Wolf können, um zu überleben und was wird davon beim Hund genutzt? z.B. Nase wie ein Spürhund, Beute einkreisen wie ein Hütehund, Gehör wie ein Blindenhund, . . . 

 

Zum Abschluss beobachten wir Hütehunde bei der Arbeit, streicheln die Hunde und versuchen einmal, die Arbeit eines Hütehundes zu übernehmen.

 

Der Wildpark bei Abend und Nacht

Die Waldhütte ist der Startpunkt für spannende Entdeckungen. Wir beobachten die Biber in der Abenddämmerung, lauschen dem Wolfsgeheul bei Nacht und beweisen unseren Mut in einer dunklen Höhle.

Unser Abendessen grillen wir über einem großen Lagerfeuer.

 

Bär, Luchs, Wolf - drei fast ausgerottete Spezialisten

Bär

Mit einem Tierpfleger reden wir über die Lebensweise der Bären. Wie läuft ein Bär, warum steht er manchmal auf zwei Beinen? Die Kinder können ausprobieren, wer schneller rennen kann, sie oder unsere "Bärendame" Elli. Gemeinsam sehen wir, wie geschickt sich ein Bär beim Fressen anstellt. Bei einem kleinen "Bärensnack" versuchen wir, wie ein Bär zu (fr)essen.

Luchs

Mit dem Tierpfleger schleichen wir wie ein Luchs zum Gehege. Dort schauen wir uns an, wie ein Luchs jagt und frisst. Wir beobachten, wie gut ein Luchs klettern kann. Zum Schluss können die Kinder ihre eigenen Sinnesleistungen mit denen des Luchses vergleichen

Wolf

Zusammen beobachten wir die Wölfe bei der Fütterung und vergleichen dies mit der Fressweise von Bär und Luchs. Wir erfahren, wie das mit dem Rudelleben abläuft und was die unterschiedliche Mimik und Körpersprache der Wölfe bedeutet. Was muss ein Wolf können, um in freier Wildbahn zu überleben?

 

Hol´s der Geier!

Leise schleichen wir durch den Wald, um Eulen zu entdecken. Wir unterhalten uns über die Jagd der Eulen. Welche jagen bei Tag, welche bei Nacht und warum? Im Gebirge beobachten wir einen Adler, der kranke und schwache Tiere jagt und einen Geier, der sich von Aas ernährt. Richtig "nass" wird es dann bei den "Jägern unter Wasser"..

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Zusammen schauen wir jetzt die Tag- und Nachtgreifvögel wie Adler, Geier, Falken, Eulen usw. genauer an. Wir sprechen über ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Federn, Fänge, Schnabel, Jagdtechniken . . . In einem Sumpfgebiet erleben wir drei unterschiedliche Jäger, einen der größten Greifvögel: einen Seeadler, den schnellsten Jäger: einen Falken und ein Multitalent: den Milan.

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